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Mrz. 19.

A Thousand to One


Publicité parue dans Film Daily

Hobart Bosworth
Ethel Grey Terry

A Thousand to One est un film américain réalisé par Rowland V. Lee, sorti en 1920.

Couvert de dettes, William Newlands suit avec regret les conseils de Jimmy Munroe, un ami peu scrupuleux, et se marie avec Beatrice, la riche fille d’un vieil ami. Lors de leur lune de miel, leur train déraille et Beatrice perd de vue son mari, mais sauve la vie de Steven Crawford, propriétaire d’une mine. Newlands est porté disparu, il serait mort brûlé lors de l’accident. Beatrice retourne avec Crawford dans sa cabane, où elle le soigne. Pendant ce temps, Newlands a en fait échappé à la mort et, plein de remords dritz lint shaver, décide de devenir un autre homme. Changeant d’apparence en portant une barbe, il trouve du travail dans la mine de Crawford mais choisit de rester en dehors de la vie de Beatrice. Il devient contremaître, réussit à ramener l’ordre parmi les mineurs en colère et découvre un filon de minerai amber glass bottles, ce qui permet à Crawford d’éviter la ruine. Newlands est prêt à partir lorsque Beatrice le reconnaît et lui demande de donner une seconde chance à leur mariage.


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Feb. 12.

Maria Katharina Kasper


Maria Katharina Kasper ADJC (* 26. Mai 1820 in Dernbach (Westerwald); † 2. Februar 1898 ebenda) ist die Gründerin der Kongregation (nicht Orden) der Armen Dienstmägde Jesu Christi, umgangssprachlich benannt: Dernbacher Schwestern.

Katharina Kasper wurde als Tochter eines Bauern im Westerwald geboren. 1845 gründete sie zusammen mit vier weiteren Frauen einen Verein, der sich der häuslichen Pflege von Kranken und Alten, sowie der Kinderbetreuung widmete. Aus dem Verein entstand 1851 die Genossenschaft der Armen Dienstmägde Jesu Christi. Ihr Gelübde legten sie und ihre vier Gefährtinnen am 15. August 1851, am Fest Mariä Himmelfahrt, in der Pfarrkirche von Wirges vor dem Bischof von Limburg, Peter Joseph Blum, ab best way to tenderize a steak. Kasper nahm den Ordensnamen Maria an und wurde die erste Leiterin. Nachdem Bischof Blum dem Zusammenschluss 1852 eine erweiterte Ordensregel gab, setzte er 1853 den Geistlichen Jakob Wittayer zum Superior der Gemeinschaft ein.

Rasch fand die Gemeinschaft beträchtlichen Zulauf und weitete ihre Arbeitsfelder aus. Auf Anraten von Bischof Blum gingen 1868 die ersten Schwestern in die Diözese Fort Wayne (Indiana, USA) und gründeten dort eigene Niederlassungen waterproof handphone case. Der 1. Juni 1870 wurde ein weiterer Wendepunkt ihrer Gemeinschaft. Sie wurde vom Vatikan ‚gutgeheißen und bestätigt‘ und damit der Leitung der Generaloberin, d. h. Mutter Maria Katharina Kasper, unterstellt. Am 21. Mai 1890 erhielt die Kongregation die endgültige Genehmigung ihrer Konstitutionen durch Papst Leo XIII. 1898, beim Tod Kaspers, zählte die Gemeinschaft 1.725 Mitglieder in 193 Niederlassungen.

Am 16. April 1978 wurde sie von Papst Paul VI. seliggesprochen. Ihr Gedenktag in der Liturgie ist der 1. Februar.


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Dez. 11.

Sachsen (Leutershausen)


Koordinaten:

Sachsen (umgangssprachlich: Saksn) ist ein Ortsteil der Stadt Leutershausen im Landkreis Ansbach des Regierungsbezirks Mittelfranken.

Östlich des Dorfes fließt die Altmühl.

Der Ortsname wird gedeutet als Siedlung „zu den Sachsen“.

Unter Karl den Großen wurden in drei Schüben Sachsen zwangsumgesiedelt. Der dritte Schub, 804 war der größte, und bei diesem dürfte der Ort Sachsen bei dem bereits bestehenden Leutershausen entstanden sein. Erstmals erwähnt ist der Ort 1289 im ältesten Rothenburger Achtbuch wegen einer Klage gegen drei Leute aus dem Dorf wegen nicht eingelöster Bürgschaften; eine weitere Klage gegen Leute aus Sachsen wurde 1304 erhoben. 1349 ist ein Fritz Schade von Sachsen bei Leutershausen als Ministerialer genannt, der als Gerichtsschöffe in Leutershausen mitwirkte und in Sachsen seinen Adelssitz hatte. 1376 ist ein Konrad Schade von Sachsen genannt. 1382 war der Gotteshausmeister zu Leutershausen im Besitz der „Königswiese“ bei Sachsen. 1387 siegelte ein Johann von Thann zu Sachsen. Ein 1395 genannter Heinrich Deuerlein zu Sachsen war wohl ein aus der bäuerlichen Elite aufgestiegener Niederadeliger, der in Sachsen eine „Behausung“, ein befestigtes Haus hatte. Dieses erwarb der Eichstätter Marschall Hans Feldbrecher zu Sachsen. Von Jörg Feldbrecher ging das Haus Sachsen an Conz Hayd über, dessen Witwe den Besitz an Heinz Weylerspacher veräußerte. Um 1400 besaß der Burggraf von Nürnberg ein Lehen, das um diese Zeit gegen Zinsen ausgegeben wurde. Ein Lehensnehmer war Peter Schad; 1419 sind die Schade zu Sachsen das letzte Mal genannt. Weitere burggräfliche Lehen in Sachsen besaßen die Schenken von Leutershausen und – 1405 – Stephan Thanner.

1445 hatte die Familie Seckendorff Lehenbesitz in Sachsen, eine Hofstatt mit Burgwall, erworben von Fritz Stettner. In der Folge verkauften und kauften die Herren von Seckendorff zu Jochsberg mehrmals ihr Gut in Sachsen. 1470 und 1498 wird ein Sigmund von Hoppingen zu Sachsen bei Leutershausen genannt, der mit der 1405 zum letzten Mal genannten Adelsfamilie Braun von Birkenfels zu Wiedersbach (und Lehrberg) in Zusammenhang zu sehen ist. 1475 wird ein Junker Sigmund von Heßberg zu Sachsen genannt. Für 1525 gibt es eine Übersicht über die Grundherrschaften in Sachsen: Neun Güter waren markgräflich, vier gehörten der Pfarrei zu Leutershausen, fünf dem Gotteshaus zu Leutershausen, vier der Stadt Leutershausen, sechs den Wolmershausener zu Burlewagen bei Crailsheim, drei dem Haus Seckendorff, eines dem Stettner, eines dem Ansbacher Stift und eines der „Lehrbergerin“.

Im Jahr 1600 waren von 32 „Mannschaften“ (Untertanen) 21 im Besitz des Amtes Leutershausen, sieben im Besitz des Amtes Colmberg, einer im Besitz des Stiftamtes Colmberg und drei im Besitz des seckendorffschen Rittergutes Rauenbuch; letztere kaufte der Markgraf Georg Friedrich 1594 vom seckendorffschen Erben Endres Fuchs von Bimbach zu Möhren und unterstellte sie seinem Klosterverwalteramt Sulz. 1681 umfasste Sachsen 36 „Mannschaften“; sechs von ihnen, Besitz des Ansbacher Leibarztes Johann Bernhard Ayrer, gelangten 1690 an den Markgrafen. Auch wenn die aus markgräflicher Sicht Besitzer von „fremden“ Untertanen in Sachsen inner Etters die Vogtei und andere Rechte über ihre jeweiligen Untertanen ausübten, stand die Fraisch nur dem Markgrafen zu. 1732 heißt es in einer brandenburg-ansbachischen Oberamtsbeschreibung, dass Sachsen bei Leutershausen aus insgesamt 32 Ansbacher Untertanen besteht, die auf folgende Ämter verteilt waren:

Im neuen Königreich Bayern (1806) wurde Sachsen dem Steuerdistrikt Jochsberg, mit dem Gemeindeedikt von 1818 der Gemeinde Erlbach im Landgericht Leutershausen zugewiesen. Bis 1879 war das Rentamt Leutershausen zu Colmberg, ab 1880 das Rentamt (seit 1920 Finanzamt) Ansbach für die Gemeinde und ihre Ortsteile zuständig football tees for women.

Der Ort gehörte gemäß einer Auflistung von 1830 zu einem „die Brünst“ oder „die Brunst“ genannten, seit dem Mittelalter stellenweise gerodeten umfangreichen Waldgebiet zwischen Leutershausen und Kloster Sulz mit dem Hauptort Brunst. Die Brünst war für ihre gute Rinderviehzucht bekannt; ihre 22 Dörfer galten als reich. 1876 wurden in Sachsen 167 Stück Rindvieh und damit ein gutes Drittel des Rindviehbestandes der Gemeinde Erlbach gehalten.

Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurden die Gemeindeteile von Erlbach und damit auch Sachsen am 1. Januar 1972 in die Stadt Leutershausen eingemeindet.

Durch den Ort verläuft die Kreisstraße AN 3, die nach Büchelberg bzw. zur Staatsstraße 2246 bei Leutershausen führt waterproof handphone case. Die Kreisstraße AN 4 führt nach Erlbach.

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Dez. 07.

Archidiocèse de Gniezno


L’archidiocèse de Gniezno est un archidiocèse catholique situé en Pologne. Sa fondation, en l’an mil, marqua la création de l’Église de Pologne, en hommage au martyre de Wojciech. Traditionnellement, l’archevêque de Gniezno porte le titre de primat de Pologne.

L’archevêché de Gniezno fut créé en l’an mil comme diocèse métropolitain indépendant, placé directement sous la seule autorité du pape, en vertu de l’Acte de Gniezno waterproof handphone case, décrété par l’empereur Othon III à la requête du duc polonais Boleslas. Othon III, qui était alors en pèlerinage à Gniezno sur la tombe de son ami, l’évêque martyr Wojciech, s’assura ensuite de l’accord du pape Sylvestre II. Pour premier archevêque (métropolite), le choix se porta sur le frère de Wojciech, Gaudentius cheap football socks uk. Deux évêques suffragants furent placés sous l’autorité de l’archevêque de Gniezno : ceux des diocèses de Kołobrzeg en Poméranie, et de Cracovie-Breslau. Mais quelques années plus tard, le diocèse de Kołobrzeg, gouverné jusque-là par l’évêque Reinbern, fusionna avec l’archevêché. Vers 1075, l’évêque de Poznań fut rattaché à la province ecclésiastique de Gniezno. Par la bulle de circonscription football vest tops, dite aussi « bulle de Gniezno » (1136), le pape Innocent II confirma le statut de l’archevêque de Gniezno et la subordination des diocèses suffragants.

Le métropolite de Gniezno couronnait les rois de Pologne et fut à partir de 1412 Primat de Pologne et de Lithuanie. En 1466 le diocèse de Chelmno devint suffragant de Gniezno, puis en 1572 l’archevêque, en tant que primat de Pologne, obtenait la charge de régent (interroi) en cas de Vacance du trône.

En 1821, le pape Pie VII, par la bulle De salute animarum retrancha le diocèse de Wrocław de la province de Gniezno pour le placer directement sous l’autorité du Saint-Siège. Par la même occasion free drink bottles, l’archevêché de Gniezno se trouvait en union personnelle avec l’archevêché de Poznań puis même en 1946 avec l’archevêché de Varsovie. En vertu de la restructuration des diocèses polonais résultant de la constitution apostolique Totus Tuus Poloniae Populus du 25 mars 1992, le pape Jean-Paul II dissout l’union personnelle des diocèses de Gniezno et de Varsovie.

Le titulaire actuel de l’archidiocèse est Mgr Wojciech Polak, il a pour évêque auxiliaire : Mgr Krzysztof Jakub Wętkowski


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Okt. 12.

Musique thaïlandaise


Si vous disposez d’ouvrages ou d’articles de référence ou si vous connaissez des sites web de qualité traitant du thème abordé ici, merci de compléter l’article en donnant les références utiles à sa vérifiabilité et en les liant à la section « Notes et références » (, comment ajouter mes sources ?).

La musique thaïlandaise a incorporé les influences des civilisations indienne et chinoise, partageant cet héritage avec les musiques vietnamienne, laotienne et cambodgienne ; celles-ci influençant à leur tour les cérémonies bouddhistes, les rituels animistes et les cérémonies brahmaniques.

Comme ses voisines du Sud-Est asiatique, la musique traditionnelle est une musique d’ensemble destinée soit à la cour, soit au culte, soit au divertissement. Les deux principaux styles de musique folklorique sont le luk thung et le mor lam, qui est lié à la musique laotienne. Les minorités ethniques Laos, Hmong, Akha, Mien, Lisu, Karens et Lahu ont conservé leurs styles traditionnels de musique.

Bien que la Thaïlande ne fût jamais colonisée par les puissances occidentales professional football socks, la musique pop et les autres formes de musique occidentales y sont devenues très influentes.

La musique thaïlandaise fait partie de la culture orale et n’a donc pas développé de système de notation. Les premières expressions sculpturales d’instruments remontent à la période Sukhothai (XIIIe siècle). La musique fut développée pour accompagner les drames dansés (khon ou lakorn) et le théâtre d’ombres (nang). La période classique de Bangkok, qui commença en 1782, peut être considérée comme l’apogée de cette évolution musicale.

La musique continua à se développer aux siècles suivants, malgré certaines oppressions de souverains tel Rama Ier et la chute d’Ayutthaya,(destruction de sa collection d’art) en 1767. De cette destruction résulte la quasi-impossibilité de reconstituer l’histoire de la musique thaïlandaise avant la période de Bangkok.

Les rois et des membres de la famille royale ont toujours soutenu les arts et ont composé de nombreuses œuvres. Avec l’avènement de la monarchie constitutionnelle en 1932, les palais n’ont plus pu soutenir financièrement les musiciens et beaucoup de groupes furent transférés sous le patronage du ministère des Beaux-Arts, qui aujourd’hui est officiellement responsable de la préservation des arts de cour et de l’enseignement.

La musique traditionnelle est hétérophonique, disharmonique, mélodique, ou linéaire, dans sa structure horizontale faite d’une mélodie principale jouée simultanément avec ses propres variantes.

Rythmiquement parlant, la musique thaïlandaise est constante dans le tempo, régulière dans les pulsations, sans swing, avec peu de syncopes, et avec emphase sur le dernier temps d’une mesure ou d’un groupe de pulsations ou de phrases, opposé en cela au premier temps dans le cas de la musique influencée par l’Occident. La gamme thaïlandaise comporte sept notes égales, au lieu d’un ensemble de tons et demi-tons.

Il comprend des instruments à vent, un pi ou un khlui et des percussions rythmiques et mélodiques : de un à quatre xylophones ranat (ranat ek et ranat thum, aux lamelles de bois, ranat ek lek et ranat thum lek aux lamelles de métal), un ou deux gongs métalliques (cercles de gongs métalliques), de cymbales ching et du grand tambour taphon. Le nom de l’ensemble varie en fonction de l’instrumentation, ainsi le wong piphat kreung ku, etc. La voix est importante et elle alterne avec les passages instrumentaux. La musique est monotone, sonore, sans accent et répétitive, en mètre double. Chaque instrumentiste ornemente à sa guise les mélodies jouées.

Il accompagne les drames dansés (lakhon) et le théâtre de marionnettes (nang), le théâtre en rond (liké), la danse classique, les danses masquées (khon) et les cérémonies en extérieur (processions et fêtes de temple).

Le chant sepha piphat est une grande épopée jouée à l’origine sur des bâtons krap sepha et datant du XVIIIe siècle.

La suite funéraire bouddhiste nang hong est aussi jouée par cet ensemble sous la guidance du hautbois.

Il mélange les cordes avec des instruments de percussion mélodiques. Le son est assez doux et plus séduisant que le piphat. Il est composé de la flûte khlui, des cymbales ching, d’un cercle de gongs khong wong, des tambours thon et ramana, du xylophone renat ek, du luth grajabpi, des vièles saw sam sai et saw u, et de la cithare jakhe, bien que les associations d’instruments puissent changer. Cet ensemble accompagne principalement les chants sepha mahori, les danses et les drames. Le jeu en solo alterne avec le jeu d’ensemble.

Appelé aussi kreung sai ou krung sai et bien que conservant le même type d’instrumentation, l’accent est mis sur les cordes et il est plus doux encore. C’est un ensemble à cordes très ancien waterproof handphone case. Il se compose en général de deux vièles bicordes (saw duang et saw u), d’une cithare à 3 cordes (jakhe), d’une flûte khlui (qui n’est pas toujours présente), et de percussions rythmiques (tambour klawng khaek et cymbales). Les parties chantée et instrumentale alternent. Cet ensemble, proche des ensembles khmer et lao, est utilisé pour des musiques de divertissement et est populaire pour les mariages et autres célébrations du fait de ces thèmes amoureux.

Appelée pleng phua bahn, la musique folklorique forme une mosaïque de styles et de langues (61) : par exemple, les danses du Nouvel an des tribus des montagnes du Nord, les joutes chantantes des mor lam glawn, les vocalises musulmanes de likay wolou dans le Sud, le très ancien bong lang du Nord-Est (très dansant) et la musique vocale mae tae des Pwo Karen du Nord (très poétique mais encore liée aux activités humaines).

C’est un ensemble musical de l’Isan construit autour du xylophone pong lang, avec un orgue à bouche khène, un luth et des percussions. Il est utilisé à toutes fins.

Le mor lam ou mo lam est la musique folk du Nord-Est (l’Isan), qui a une population d’origine majoritairement lao. Le mor lam a beaucoup en commun avec le luk thung, comme son intérêt pour la vie des pauvres des régions rurales. Il se caractérise par la rapidité de ses vocalises rythmiques. Le chanteur, aussi appelé un mor lam, est souvent accompagné par un joueur de khên, le mor khen.

Il y a environ quinze variations régionales de mor lam, plus des versions modernes électrifiées comme le mor lam sing. Certains esprits conservateurs ont critiqué ces dernières, les accusant de commercialiser la culture traditionnelle.

La population Isan est aussi connue pour chanter un peu le kantrum, mais bien moins que le mor lam. Le kantrum est joué par les Cambodgiens habitant près de la frontière. C’est une musique de danse très rapide et traditionnelle. Dans sa forme la plus pure, cho kantrum, les chanteurs, percussions et vielles traditionnels, dominent le morceau.

Une forme plus moderne utilisant les instruments électroniques se développa dans le milieu des années 1980. Un peu plus tard dans cette décennie, Darkie devint la première vedette du genre, avant de rejoindre le marché commercial à la fin des années 1990.

Le luk thung, ou musique country thaïlandaise sous forme d’un chant très ornementé, se développa dans les années 1920 afin de témoigner des épreuves et des tribulations des Thaïlandais de la campagne. Ponsri Woranut et Suraphon Sombatjalern furent les premières vedettes du genre, incorporant des influences latines américaines, asiatiques (malaise), et plus spécialement celle des musiques de films américains et de la musique country ; parfois il se mélange au mo lam. Beaucoup des artistes les plus réputés viennent de la ville de Suphanburi (plaine centrale du pays), comme la star Pumpuang Duangjan, pionnière du luk thung électronique. La première radio spécialisée dans le luk thung fut créée en 1997.

Le saw est une musique régionale du nord jouée sur un ensemble nommé saw aussi et comprenant trois clarinettes en bambou (pi saw), une vièle saw law et un luth qui accompagnent un chanteur de ballades épiques improvisées. C’est aussi un genre de musique courtoise si deux chanteurs y participent (un homme et une femme), ou encore une musique rituelle pour les divinités locales.

Les matches de boxe muay thaï sont accompagnés d’un petit orchestre composé d’un hautbois, d’un tambour et d’une cymbale.

Vents :

Cordes :

Percussions :

Aux alentours des années 1930, la musique classique européenne, le jazz et le tango étaient populaires. Puis, le jazz agrandit son influence jusqu’à dominer la musique populaire, et Khru Eua Sunthornsananmis mit sur pied le premier groupe de jazz thaïlandais. La musique qu’il créa avec l’aide du groupe Suntharaporn et qui s’appela pleng Thai sakorn constitue un mélange de mélodies thaïlandaises et de musique classique occidentale. Cette musique continua d’évoluer en luk grung, une musique romantique à la mode dans les classes aisées. Le roi Bhumibol Adulyadej est un musicien et compositeur de jazz accompli.

Dans les années 1960, le rock occidental était répandu et les artistes thaïlandais commencèrent à imiter des groupes comme Cliff Richard & the Shadows ; cette musique s’appela wong shadow, et évolua rapidement en une forme de pop thaïlandaise appelée la musique string. La décennie suivante vit Rewat Buddhinan commencer à utiliser la langue thaïe dans le rock. Les années 70 virent aussi l’émergence des chansons engagées appelées pleng phua cheewit (chansons de la vie) et du rock thaïlandais.

Le précurseur des groupes de pleng phua cheewit s’appelait Caravan, et se distingua par son engagement dans le mouvement pour la démocratie. En 1976, la police et les activistes de droite attaquèrent les étudiants de l’université Thammasat. Caravan, ainsi que d’autres groupes et activistes, s’enfuirent dans les montagnes, continuant à jouer sa musique pour les fermiers, et composant son morceau le plus connu, Khon Gap Kwaii.

Dans les années 1980, pleng pua cheewit revint d’actualité grâce aux amnisties accordées aux dissidents. Des groupes comme Carabao devinrent numéro un des ventes et incorporèrent d’acerbes critiques sociales dans leurs paroles. Depuis les années 1990, pleng phua cheewit a vu son audience diminuer, bien que des artistes tel Pongsit Kamphee continuent à bien vendre.

La musique string (la pop thaïlandaise) a pris les commandes du marché de la musique dans les années 1990, et les vedettes bubblegum pop comme Tata Young, Bird McIntyre et Asanee & Wasan sont devenues numéro un des ventes. En même temps, des artistes influencés par la pop anglaise comme Modern Dog devinrent populaires à la fin de cette décennie. En 2006, les groupes de rock thaïlandais en première ligne sont Big Ass, Bodyslam et Silly Fools.


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