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Jan. 16.

Federico Nieto


Federico Nieto (Buenos Aires best plastic water bottles safe, 20 agosto 1983) è un calciatore argentino, attaccante del Barcellona Guayaquil.

Esordisce nell’Almagro, seconda squadra di Capital Federal militante nella seconda serie Argentina, durante la stagione 2002-2003. La stagione successiva diventa protagonista della promozione dei suoi nella massima divisione, realizzando 22 reti in 31 partite.

È costretto a saltare la successiva stagione di Apertura a causa di un infortunio, ma quando è in grado di tornare segna durante il campionato di Clausura 8 reti in 13 partite.

Acquistato dai Rangers con la formula del prestito, qui diviene la prima riserva del reparto offensivo running hydration belt. Comincia a segnare sia in Coppa di Lega sia in campionato, e arriva a esordire in Champions League. Proprio in Champions, alla sua seconda presenza, subisce un altro infortunio che mette fine alla sua esperienza in Scozia.

A gennaio il prestito non viene rinnovato e torna all’Almagro, da cui partirà subito per accasarsi all’Estrela Amadora, nella massima serie portoghese, in cui giocherà da riserva e con cui segnerà un gol.

In estate sbarca in Italia, nel Genoa. collezionando una presenza durata solo due minuti in Coppa Italia. Negli ultimi giorni di calciomercato passa in prestito all’Hellas Verona, dove segna una rete in 21 presenze, tra l’altro proprio contro la sua precedente squadra.

Nell’estate del 2007 torna in Argentina exercise waist pouch, all’Huracán, in cui mette a segno 7 reti in 32 partite. L’anno dopo passa al Banfield. Dopo 8 presenze e nessun gol nell’Apertura 2008, il 22 gennaio 2009 torna all’Huracán in prestito con diritto di riscatto.[senza fonte] Mette a segno 5 gol in 15 partite, quindi l’estate successiva si trasferisce al Colón.

Nel febbraio 2011 passa al Clube Atlético Paranaense.


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Mrz. 25.

VfR Heilbronn


Der VfR Heilbronn war ein Sportverein aus der württembergischen Stadt Heilbronn. Bekanntheit erlangte der Verein vor allem durch seine drei Spielzeiten in der 2. Liga (1956/57, 1962/63, 1974/75). Nach der Insolvenz fusionierte er 2003 mit der Heilbronner Spielvereinigung zum FC Heilbronn.

1896 wurde im Heilbronner Lokal Zur Hopfenblüte der Heilbronner Fussballklub gegründet. Nach der Fusion mit dem FC Württemberg nannte sich der Verein Heilbronner Fußball-Gesellschaft 1896. Schon in der Zeit nach der Gründung konnten erste Erfolge errungen werden. Nachdem der Verein 1903/04 durch den Wegzug vieler Spieler deutlich geschwächt war, fusionierte er mit dem FC Amiticia, behielt dabei aber den Namen Heilbronner Fußball-Gesellschaft 1896 bei. 1907 spielte der Verein erstmals in den Verbandsspielen der Klasse C, 1908 rückte er in die Klasse B auf. 1909 wurde der vom Verein genutzte Platz an den Brückentorwiesen umzäunt, so dass man Eintrittsgelder kassieren konnte. 1913 fusionierte der Verein mit dem Fußballverein Adler und nannte sich danach Heilbronner Fußball-Vereinigung. 1914 rückte der Verein in die Klasse A des Gaues Baden auf. 1920 nahm der Verein seinen langjährigen Namen Verein für Rasenspiele 1896 an.

1922 konnte der VfR mit den Teams der Stuttgarter Kickers und des VfB Stuttgart in die württembergische Oberliga aufsteigen, 1929 spielte man um die süddeutsche Meisterschaft.

Der VfR Heilbronn, der 1933 zu den zehn Gründungsmitgliedern der Gauliga Württemberg gehörte, wurde am 21. Januar 1934 nach dreizehn von insgesamt achtzehn Spielen disqualifiziert. Hintergrund war der Aufsehen erregende Skandal um den ehemaligen Nationalspieler in den Reihen des VfR, Andreas Franz. Dieser war vom VfR zunächst als Sportlehrer gegen Monatsgehalt eingestellt worden, war dann wenig später aber nur noch als Stürmer der Amateurmannschaft tätig, obwohl er weiter das Sportlehrergehalt bezog. Er wurde im Vorfeld des Rückrundenspiels gegen den Lokalrivalen Union Böckingen vom Union-Spieler Richard Walter des Berufsspielertums bezichtigt, und daraufhin vom DFB gesperrt. Für den VfR waren die Folgen der „Affäre Franz“ dramatisch. Er wurde vorübergehend aus dem DFB ausgeschlossen. Darüber hinaus wurden alle Ergebnisse der Gauligasaison aus der Wertung genommen, so dass der VfR als erster Absteiger feststand. Allerdings hatte der VfR bis dahin ohnehin erst sieben Punkte gesammelt und wäre wohl auch ohne Disqualifikation abgestiegen. Zudem nutzen die nationalsozialistischen Machthaber die Gunst der Stunde, um den Verein vollends gleichzuschalten. Im März 1934 verfügte der Kreisleiter Richard Drauz die Auflösung und gleichzeitige Neugründung des VfR als SV Heilbronn 96 mit ihm als Vorsitzenden. 1941 stieg man erneut in die Gauliga Württemberg auf.

Nach dem Krieg konnte sich der VfR Heilbronn 1951 für die 1. Amateurliga Württemberg qualifizieren, in der man 1956 Württembergischer Meister wurde und in die Zweite Liga Süd aufstieg.

1969 gelang dem VfR Heilbronn zum dritten Male die Württembergische Amateurmeisterschaft, und der Verein kletterte als Erster der Aufstiegsrunde in die süddeutsche Regionalliga als zweithöchste Spielklasse unter der Bundesliga. Damit begann die spektakulärste Fußballserie in jener späten Nachkriegsära. Mit durchschnittlich rund 10.000 Zuschauern hatte der VfR 1969/70 die erfolgreichste Saison in seiner 74-jährigen Vereinsgeschichte.

Am 12 running hydration belt. Dezember 1970 gelang der Mannschaft dann der vielleicht größte Sieg in der Vereinsgeschichte, als man vor 15.000 Zuschauern gegen den amtierenden Pokalsieger Kickers Offenbach im DFB-Pokal einen 2:0-Sieg feierte. Im Achtelfinale war dann Endstation, in Gelsenkirchen kassierte man eine 0:4-Niederlage gegen den FC Schalke 04.

Bis 1974 spielte der VfR in der Regionalliga Süd. Als die 2. Bundesliga Süd installiert wurde und der Verein in ziemlicher Finanznot steckte, musste der VfR seine besten Spieler Bernd Hoffmann und Martin Kübler an den Karlsruher SC verkaufen. Die Konsequenz war, dass der KSC 1975 in die Bundesliga auf-, der VfR wieder in die Amateurliga abstieg. Danach schaffte er den Sprung in eine höhere Liga nicht mehr, sieht man von einigen Oberliga-Spielzeiten ab.

1996 konnte der größte Erfolg der Vereinsgeschichte errungen werden, als die A-Junioren des VfR Heilbronn DFB-Pokalsieger wurden und in derselben Saison in die neugegründete Regionalliga aufstiegen. In den Liga- und Pokalspielen konnten in den Traditionsfarben des VfR, Schwarz-Weiß, namhafte Gegner wie der VfB Stuttgart, die Stuttgarter Kickers, SSV Reutlingen 05, der SSV Ulm 1846, Karlsruher SC, TSV 1860 München oder Energie Cottbus geschlagen werden. Im Endspiel des DFB-Jugend-Kicker-Pokal 1996 wurden die Lausitzer vor 8.000 Zuschauern mit 6:1 besiegt. Die erfolgreiche Elf: Sven Seeg – Tobias Schwarz – Thomas Gruber, Christian Layher – Michael Wenczel, Marc Kern, Robert Mucha – Rüdiger Rehm water bottles reusable, Peter Wagner – Rainer Baumgart, Tim Bilohoubeck – Trainer: Otto Frey

Nach weiteren Auf- und Abstiegen musste der VfR Heilbronn 2002 Insolvenz anmelden. Im Jahr 2003 fusionierte der Verein mit der Heilbronner SpVgg 07 zum FC Heilbronn 07/96. 2004 musste auch dieser wegen der Altschulden der beiden Fusionsvereine Insolvenz anmelden, und er rutschte von der Verbandsliga in die Landesliga. 2012 fusionierte der FC Heilbronn mit der Fußballabteilung des FV Union Böckingen zum FC Union Heilbronn.

Zweitligakader des VfR Heilbronn
Tor: Karl Hrynda, Karl-Heinz Seyffer, Abwehr: Reinhold Fanz, Otto Frey, Horst Hägele, Klaus Kubasik, Otis Nachbar, Helmut Röhrig, Gerhard Weil, Mittelfeld: Werner Haaga, Wilfried Krause, Wolfgang Lange, Bernd Laube, Roland Mall, Stjepan Matić, Peter Micic, Klaus Spannenkrebs, Sturm: Karl-Heinz Frey, Harry Griesbeck, Manfred Grimm, Walter Güntner, Bernd Herz, Gerhard Schneider, Trainer: Željko Čajkovski – bis 7. November 1974, danach Rudi Faßnacht


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Feb. 19.

Municipio Solosuchiapa


Koordinaten:

Solosuchiapa ist ein Municipio im Norden des mexikanischen Bundesstaats Chiapas.

Dieses Municipio hat etwa 8.000 Einwohner und eine Fläche von 156,8 km². Verwaltungssitz und größter Ort des Municipios ist das gleichnamige Solosuchiapa.

Das Municipio Solosuchiapa grenzt an die Municipios Ixtapangajoya, Amatán cheap replica football tops, Ixhuatán, Chapultenango und Ixtacomitán.

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