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Jan. 01.

Casa Laurier


La Casa Laurier es un sitio histórico nacional de Canadá,​ localizado en Ottawa, Ontario, Canadá, y se encuentra en el 335 Laurier Avenue East (en el distrito de Sandy Hill). Antiguamente fue la residencia de los dos primeros ministros canadienses, Sir Wilfrid Laurier (para quien la casa debe su nombre) y William Lyon Mackenzie King. La casa fue construida en 1878, pero tuvo importantes modificaciones posteriores. La casona exhibe elementos italianos, así como oros aspectos de la arquitectura del Segundo Imperio.

Laurier vivió allí desde 1897 hasta su muerte en 1919. Su esposa quiso la casa de Mackenzie King, después de su muerte. King vivió allí desde 1923 hasta su muerte en 1950. King quiso dar la casa al pueblo de Canadá después de su muerte sports direct football shirts. Entonces, el gobierno consideró brevemente la designación de la Casa Laurier como la residencia oficial permanente del Primer Ministro. Sin embargo, el Primer Ministro en sus funciones, Louis St. Laurent, se opuso a designar la Casa Laurier como la vivienda de un funcionario, probablemente porque él personalmente prefería una residencia diferente (en concreto, 24 Sussex Drive – una propiedad que el gobierno había adquirido unos años antes a través de un desalojo) y/o porque él y sus compañeros liberales no querían futuros ministros conservadores que residieran en la Casa Laurier running bottle holder. 24 Sussex Drive fue designada la residencia oficial del primer ministro en 1951.

Muchos invitados distinguidos se recibieron en esta casa, como el rey Jorge VI, Sir Winston Churchill, Charles de Gaulle, Franklin D. Roosevelt, entre otros.

La casona es ahora propiedad de Parques de Canadá, el cual funciona como un museo público. La casa está abierta al público y ofrece visitas guiadas.


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Apr. 17.

Ruter


Ruter AS er et norsk offentligt ejet selskab, der er ansvarlig for den kollektive trafik i Oslo og Akershus. Ruter fastsætter takster og køreplaner for T-bane, sporvogne, busser og færger i de to fylker. Busser og færger drives på kontrakt af forskellige entreprenører efter udbud, mens T-bane og sporveje drives af Sporveien T-banen, Sporveien Trikken og Oslo Vognselskap på årlige kontrakter.

Ruter er også ansvarlig for investeringer, og de penge til kollektiv trafik running bottle holder, som Oslo kommune og Akershus fylkeskommune har ansvar for, går gennem selskabet. Togtrafikken i regionen er også underlagt Ruters takstsystem men drives i sin helhed af Norges Statsbaner på vegne af Samferdselsdepartementet. Ruter ejes af Oslo kommune med 60 % og Akershus fylkeskommune med 40 %.

Ruters datterselskab Konsentra sælger, administrerer og planlægger persontransport for personer, der ikke kan benytte den almindelige kollektive trafik. Derudover har Ruter de to datterselskaber Oslo Sporveier og Stor-Oslo Lokaltrafikk. De to selskaber er såkaldte sovende selskaber, der kun eksisterer for at varetage firmanavne how tenderize beef, logoer og varemærker. Derudover ejer Ruter aktiemajoriteten i Interoperabilitetstjenester AS.


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Apr. 10.

Kreide (Geologie)


Die Kreide, in der populärwissenschaftlichen Literatur oft auch Kreidezeit (lat. Cretaceum, davon abgeleitet kretazeisch, meist verkürzt kretazisch: kreidezeitlich, die Kreidezeit bzw. entsprechend alte Gesteinsformationen betreffend), ist ein Zeitabschnitt der Erdgeschichte. Innerhalb des Mesozoikums (Erdmittelalter) ist es das jüngste und mit 80 Millionen Jahren das am längsten dauernde chronostratigraphische System (bzw. Periode in der Geochronologie). Sie begann vor rund 145 Millionen Jahren mit dem Ende des Juras und endete vor etwa 66 Millionen Jahren mit dem Beginn des Paläogens, des ältesten chronostratigraphischen Systems des Känozoikums.

Der Name Kreide wurde 1822 durch den belgischen Geologen Jean Baptiste Julien d’Omalius d’Halloy nach den stark Calciumcarbonat-haltigen Fossilien von Krebstieren, Korallen, Muscheln, Schnecken und Einzellern, die in den Gesteinen dieses Systems vorkommen, benannt. Das eher landläufig „Kreide“ genannte Gestein ist eine spezielle Form von Kalkstein. Allerdings können Sedimentgesteine der Kreidezeit aus völlig anderen Mineralen aufgebaut sein double wall stainless steel bottle, wie beispielsweise die überwiegend aus Quarzkörnern bestehenden und häufig vorkommenden „Kreidesandsteine“, deren Bezeichnung ausschließlich auf ihre Entstehungszeit hinweist.

Der exakte Beginn des Kreide-Systems und damit ein GSSP ist bisher noch nicht abschließend festgelegt worden. Voraussichtlich wird die Untergrenze der Kreide (und der Unterkreide-Serie sowie der Berriasium-Stufe) durch das Erstauftreten der Ammoniten-Art Berriasella jacobi definiert werden. Das Ende der Kreide ist mit der Iridium-Anomalie der Kreide-Tertiär-Grenze sowie dem Aussterben zahlreicher Wirbeltier- und Wirbellosen-Gruppen sehr gut definiert.

Das Kreide-System wird heute in zwei Serien und 12 Stufen unterteilt:

Übergeordnete, aber inzwischen veraltete Stufenbezeichnungen sind: Neokom (untere Unterkreide), Gault (obere Unterkreide), Emscher (jetzt Coniac und Santon) und Senonium (jetzt Santon, Campan und Maastricht).

Der Zerfall von Gondwana, der bereits im Jura begonnen hatte, setzt sich in der Kreide fort. Es kommt zur Trennung des noch zusammenhängenden Australien/Antarktika und des zu Beginn der Kreide ebenfalls noch zusammenhängenden Afrika/Südamerika, auch Indien spaltet sich ab i love football t shirt. In der Unterkreide beginnt sich zunächst der südliche Südatlantik zu öffnen. Diese Öffnung setzt sich dann im Laufe der Unterkreide weiter nach Norden fort. Im Turonium war dann eine durchgehende Verbindung zum Nordatlantik entstanden. Im Nordatlantik schreitet die bereits im Jura begonnene Ozeanspreizung zwischen Nordafrika und der nordamerikanischen Ostküste weiter nach Norden vor. Im Laufe der Unterkreide bildet sich das Teilstück zwischen der Iberischen Halbinsel und Neufundland. In der höheren Unterkreide und der tieferen Oberkreide spreizt auch die Biskaya, deren Verlängerung in den Pyrenäenraum reicht. In der Oberkreide entsteht westlich von Irland ein Tripelpunkt – ein Ast mündet in ein Grabensystem zwischen Nordamerika und Grönland, der andere weitet sich in der Oberkreide und im Känozoikum zum heutigen nördlichen Nordatlantik. In den Alpen ereignen sich erste Kollisionen („vorgosauische Gebirgsbildung“).

Das Klima in der Kreide war allgemein warm und ausgeglichen. Es ermöglichte einigen Dinosauriern, zumindest in den Sommermonaten bis in hohe südliche und nördliche Breiten vorzudringen. Die Pole waren eisfrei, und entsprechend war auch der Meeresspiegel sehr hoch, seinen Maximalwert erreichte er im Unterturon. Erst zum Ende der Kreide im Maastrichtium kam es zu einer Abkühlung und zu einer markanten Regression.

Wie schon in der vorausgehenden Jura-Zeit, wird die terrestrische Makro- und Megafauna von Dinosauriern beherrscht. Die Titanosauria der Oberkreide waren die größten je lebenden Landlebewesen. Aus Deutschland sind kreidezeitliche Dinosaurier vor allem durch zahlreiche fossile Trittsiegel und Fährten (Spurenfossilien) belegt. Berühmte Fundstellen sind Münchehagen, Obernkirchen und Barkhausen. Alle drei liegen in der Unterkreide des südlichen Niedersachsens. Die Fundstelle Münchehagen brachte unter anderem die fast 30 Meter lange Fährte Elephantopoides muenchehagensis hervor, die von einem großen Sauropoden verursacht wurde. Dinosaurier-Körperfossilien (d. h. Knochen und Zähne) sind aus jungunterkreidzeitlichen Füllungen von Karst­spalten in devonischen Massenkalken im Norden des Sauerlandes (Briloner Sattel) bekannt. In der Lokalität Nehden handelt es sich in erster Linie um Überreste des Pflanzenfressers Iguanodon. In der Lokalität Balve belegen fossile Zähne die Existenz von sowohl kleineren (dromaeosauriden) als auch sehr großen (tyrannosauriden) Raubdinosauriern. Im Maastricht (oberste Oberkreide) des Nordrandes der bayrischen Alpen sind zudem Knochen eines Hadrosauriers gefunden worden. Die bedeutendste Dinosaurierfundstätte Österreichs ist Muthmannsdorf am Ostrand der Alpen nahe Wiener Neustadt. Dort sind in Ablagerungen des Campans (mittlere Oberkreide) die Überreste des Ankylosauriers Struthiosaurus, sowie des Ornithopoden (und damit Iguanodon-Verwandten) Mochlodon sowie eines für die Oberkreide relativ „primitiven“ Theropoden („Megalosaurus pannoniensis“) gefunden worden.

Auch in den Kreidemeeren lebten Reptilien. Typische Vertreter der Oberkreide sind die Mosasaurier, nahe Verwandte der heutigen Warane. Typische wirbellose Meerestiere der Kreidezeit sind Ammoniten und Belemniten. Die Ammoniten entwickeln in der Kreidezeit eine bis dahin nicht dagewesene Formenvielfalt, mit unter anderem bestachelten und/oder korkenzieherartig gewundenen Gehäusen (sogenannte heteromorphe oder „aberrante“ Ammoniten). Mit der Art Parapuzosia seppenradensis lebten auch die größten bekannten Ammoniten in der Kreidezeit. Ein Exemplar aus dem Campan der Westfälischen Bucht weist einem Gehäusedurchmesser von etwa 1,80 Meter auf.

Die Säugetiere der unterkretazischen Jehol-Fauna belegen, dass Säuger bereits in der frühen Kreidezeit eine gewisse ökologische Vielfalt entwickelt hatten und begannen, aus dem „Schatten der Dinosaurier“ herauszutreten. So enthält die Jehol-Fauna mit Eomaia einen der frühesten Vertreter der Eutheria, und dieser zeigt Anpassungen an eine baumkletternde Lebensweise running bottle holder. Besonders instruktiv ist jedoch Repenomamus giganticus, der größte bekannte Säuger des Mesozoikums, mit einer Schädellänge von knapp 20 Zentimetern und einem geschätzten Lebendgewicht von 12 bis 14 Kilogramm. In seinem Rippenkorb wurden Überreste von Jungtieren der Dinosauriergattung Psittacosaurus gefunden, was als erster unzweifelhafter Nachweis dafür gedeutet wird, dass Säugetiere in der Kreidezeit Dinosauriern nachstellten und diese auch fraßen.

In der Unterkreide waren noch Bärlapppflanzen (Nathorstiana aborea), Farne (Weichselia, Hausmannia), Baumfarne, Ginkgoales (Baiera), Bennettitales, und Nadelbäume die vorherrschenden Pflanzen. Aus dieser Zeit stammen auch die Kohleflöze der Wealdenkohle im Weser-Ems-Gebiet am Rande des Teutoburger Waldes. Während der Kreide entwickelten sich die ersten strauchigen Blütenpflanzen. Die erste Gattung der Laubholzgewächse war Credneria mit dreispitzigen Blättern (Funde aus dem Harz). In der Oberkreide konkurrierten bereits viele Laubbäume wie Ahorn, Eiche oder Walnuss mit Nadelbäumen wie Sequoia und Geinitzia (aus den Aachener Schichten, Oberes Santonium). Gräser breiteten sich auf dem Festland aus und veränderten stark das Erosionsverhalten.

Gesteine der Kreidezeit stehen im Raum von Hannover, nördlich des Harzes, im Teutoburger Wald an den Externsteinen, in der Westfälischen Bucht und im Raum von Aachen bis Lüttich an. Berühmt sind die Kreidefelsen im Nationalpark Jasmund auf Rügen. Weiterhin finden sich Ablagerungen aus der Kreidezeit östlich der fränkischen Alb sowie am Alpen-Nordrand, in der Umgebung von Dresden und Děčín (Elbsandsteingebirge), in großen Teilen der Tschechischen Republik sowie im Karpatenvorland und zwischen Kielce und Krakau.

Zu den herausragenden Ereignissen der mittleren Kreidezeit zwischen ca. 120 Millionen und 80 Millionen Jahren gehört eine gewaltige Superplume-Aktivität im Bereich des westlichen Pazifiks. Der 40 Millionen Jahre anhaltende Vulkanismus riesigen Ausmaßes auf dem pazifischen Ozeanboden hatte globale Konsequenzen.

Trotz des während der Oberkreide vorherrschenden Tropenklimas postulieren einige Studien eine Vereisungsphase in höheren Breiten während des Turoniums (93,9 bis 89,7 mya). Allerdings bezweifeln andere Fachartikel diese Möglichkeit und lehnen die Existenz kontinentaler Eisschilde oder einer Meereisbedeckung in den damaligen Polarregionen ab.

Am Ende der Kreidezeit kam es zu einem weltweiten Massenaussterben, das fast alle Tiergruppen und viele Pflanzengruppen erfasste. Zu den Ursachen gibt es verschiedene Vorstellungen; die bekannteste Theorie ist ein Meteoriteneinschlag auf der mexikanischen Halbinsel Yucatán (Chicxulub-Krater). Aber auch der enorme Vulkanismus bei der Entstehung des Dekkan-Trapps zum Ende der Kreidezeit könnte durchaus eine mitentscheidende Rolle gespielt haben.


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Jan. 10.

Crne Glave (bergstopp)


Crne Glave är en bergstopp i Bosnien och Hercegovina. Den ligger i entiteten Federationen Bosnien och Hercegovina, i den centrala delen av landet, 60 km nordväst om huvudstaden Sarajevo. Toppen på Crne Glave är 900 meter över havet, eller 20 meter över den omgivande terrängen. Bredden vid basen är 0,13 km.

Terrängen runt Crne Glave är huvudsakligen kuperad. Den högsta punkten i närheten är 1 083 meter över havet, 1,0 km sydväst om Crne Glave. Runt Crne Glave är det ganska tätbefolkat, med 93 invånare per kvadratkilometer.. Närmaste större samhälle är Zenica, 14,0 km söder om Crne Glave

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. I trakten runt Crne Glave finns ovanligt många namngivna klippformationer.

I omgivningarna runt Crne Glave växer i huvudsak lövfällande lövskog. Trakten ingår i den hemiboreala klimatzonen. Årsmedeltemperaturen i trakten är 9 °C. Den varmaste månaden är juli, då medeltemperaturen är 20&nbsp stainless steel water bottle personalized;°C top rated water bottles, och den kallaste är januari, med -4 °C. Genomsnittlig årsnederbörd är 1 489 millimeter. Den regnigaste månaden är maj running bottle holder, med i genomsnitt 215 mm nederbörd, och den torraste är juli, med 80 mm nederbörd.


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