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Feb. 18.

Paulo César Arruda Parente


Paulo César Arruda Parente znany jako Paulo César (ur. 26 sierpnia 1978 w Osasco) – piłkarz brazylijski, występujący na pozycji prawego obrońcy.

Paulo César karierę piłkarską rozpoczął w Nacionalu São Paulo w 1995. W 1996 przeszedł do Flamengo Rio de Janeiro. We Flamengo 8 sierpnia 1996 w wygranym 2-1 meczu z Atlético Mineiro Belo Horizonte Paulo César zadebiutował w lidze brazylijskiej. Z Flamengo zdobył mistrzostwo stanu Rio de Janeiro – Campeonato Carioca w 1996 thermos insulated hydration bottle.

W 1997 przeszedł do lokalnego rywala Fla – Fluminense, z którym spadł z pierwszej ligi. W sezonie 1998 był wypożyczony do drugoligowej Vitórii Salvador cheap metal water bottles, a w 1999 do Botafogo i Vasco da Gama. W 2002 wyjechał do francuskiego klubu Paris Saint-Germain F.C. Będąc rezerwowym zdecydował się na wypożyczenie do Santosu. Z Santosem zdobył mistrzostwo Brazylii w 2004.

Po powrocie do PSG zdobył z nim Puchar Francji 2006. W trakcie sezonu 2006-2007 przeszedł do Toulouse FC. W klubie z Tuluzy występował dwa lata. Łącznie w Ligue 1 Paulo César rozegrał 100 spotkań, w których strzelił 8 bramek meet tenderizer. Po powrocie do Brazylii został zawodnikiem Fluminense. W 2010 był zawodnikiem pierwszoligowego Grêmio Prudente. Pierwszą część 2011 Paulo César spędził w AD São Caetano. Obecnie występuje w drugoligowym klubie Vila Nova Goiânia.

Paulo César w reprezentacji Brazylii zadebiutował 31 stycznia 2002 w wygranym 6-0 towarzyskim meczu z reprezentacją Boliwii. Ostatni raz w reprezentacji Paulo César wystąpił 7 marca 2002 w wygranym 6-1 towarzyskim meczu z reprezentacją Islandii.


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Nov. 29.

Zwerg-Mehlbeere


Zwerg-Mehlbeere (Sorbus chamaemespilus) im Herbst

Die Zwerg-Mehlbeere (Sorbus chamaemespilus), auch Berg-Mehlbeere genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Mehlbeeren (Sorbus) in der Subtribus Kernobstgewächse (Pyrinae). In Mitteleuropa ist sie die Art dieser Gattung mit der geringsten Wuchshöhe. Sie ist kaum zu verwechseln, die Blätter ähneln den Blättern der Echten Mehlbeere, sie wächst jedoch meist sehr zerstreut und bildet keine dichten Gebüsche. Ihr Verbreitungsgebiet liegt in den Gebirgen Mittel- und Südeuropas, in Deutschland ist sie selten.

Die Zwerg-Mehlbeere ist ein mäßig verzweigter und oft buschiger, sommergrüner Strauch design your own football shirts, der Wuchshöhen von 1 bis 1,5 cheap metal water bottles, selten bis zu 3 Metern erreicht. Die Rinde der schwach kantig oder gerieften Zweige ist rotbraun, anfangs filzig behaart und später verkahlend; sie besitzt große, helle Lentizellen (Korkporen). Die Winterknospen sind bei einer Länge von 7 bis 10 Millimetern eiförmig bis länglich-eiförmig und die Knospenschuppen sind grünlich-braun, bewimpert oder wollig behaart. Es wird stets eine Endknospe gebildet.

Die wechselständig an den Zweigen angeordneten Laubblätter sind Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Der Blattstiel ist 5 bis 10 Millimeter lang. Die einfache, ledrige Blattspreite ist bei einer Länge von 3 bis 7 Zentimetern länglich-eiförmig bis elliptisch mit breit-keilförmiger bis abgerundeter Spreitenbasis. Es sind sechs bis neun Nervenpaare vorhanden. Die Blattoberseite ist kahl und glänzend, die Blattunterseite mehr oder weniger blaugrün, kahl bis etwas weißfilzig. Der Blattrand ist gleichmäßig gezähnt. Die Nebenblätter werden früh abgeworfen.

Die Blütezeit reicht von Juni bis Juli. Am Ende junger Zweige befinden sich die dichten, filzig behaarten Schirmrispigen Blütenstände. Die zwittrigen Blüten sind radiärsymmetrisch und fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Die fünfzähligen Kelchblätter sind bei einer Länge von bis zu 1,5 Millimetern schmal und dreieckig. Die fünf relativ unscheinbaren, aufrechten, rosafarbenen bis rötlichen, hellrosafarbenen bis roten Kronblätter sind bei einer Länge von 4 bis 5 Millimetern eiförmig. Die zwanzig Staubblätter sind kürzer als die Krone. Die Staubblätter reifen entweder nach (Protogynie) oder gleichzeitig mit den Narben (Homogamie). Auf den zwei fast vollständig verwachsenen Fruchtblätter befindet sich je ein Griffel.

Die bei Reife braunroten bis scharlachroten Früchte sind bei einer Länge von 12 bis 15 Millimetern verkehrt-eiförmig bis kugelig und von. Die Kelchblätter verbleiben an der Frucht. Das „Fruchtfleisch“ enthält keine Steinzellen und ist essbar. Jede Frucht enthält meist vier, 6 Millimeter große, dunkelbraune Samen. Die Früchte reifen im August und September.

Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 34.

Das Verbreitungsgebiet der Zwerg-Mehlbeere erstreckt sich über die Gebirge Mittel– und Südeuropas, man findet sie in den Pyrenäen, im Jura, in den Alpen, im nördlichen Apennin, in den Karpaten und im Dinarischen Gebirge. In Mitteleuropa tritt sie auch im Schweizer Jura, in den Vogesen, im Schwarzwald und im Nordalpenraum auf.

Sie ist die Charakterart der Schneeheide-Alpenrosengesellschaft, und wächst zusammen mit der Alpen-Waldrebe, der Gebirgs-Rose, dem Echten Seidelbast und der Alpen-Heckenkirsche. Man findet sie in Kiefern- und lichten Lärchenwäldern, in Hochstaudenfluren und Latschenbeständen. Sie gedeiht auf lockeren, humosen, flach- bis mittelgründigen, meist steinigen Lehmböden meist auf karbonathaltigen Gestein. Sie bevorzugt vollsonnige und sommerwarme Standorte in Höhenlagen von 800 bis 2000 Metern.

Durch die aufrechte Stellung der Kronblätter erreichen nur Bienen, Wespen und langrüsselige Fliegen den Nektar, der zusammen mit Pollen in großen Mengen gebildet wird. Die reifen Früchte sind essbar und werden von Vögeln und Säugetieren verzehrt youth football jerseys custom, die dadurch auch die Samen ausbreiten.

Die Zwerg-Mehlbeere wird zusammen mit der Sudeten-Zwergmispel (Sorbus sudetica) der Sektion Chamaemespilus der Untergattung Aria in der Gattung der Mehlbeeren (Sorbus) zugeordnet.

Das Artepitheton chamaemespilus leitet sich vom griechischen „chamai“ für niedrig und nos „mespilos“ Mispel ab.

Mit der Echten Mehlbeere bildet sie einen Hybride, die Filzige Mehlbeere (Sorbus ×ambigua). Diese erreicht eine ähnliche Wuchshöhe wie die Zwerg-Mehlbeere, hat aber etwas breitere Laubblätter und einen doppelt gezähnten Blattrand. Die Blüten sind blassrosafarben. Das Verbreitungsgebiet dieses Bastards erstreckt sich von den Vogesen über den Schwarzwald bis zu den Alpen. Sie hat ähnliche Ansprüche an Boden und Standort wie die Zwerg-Mehlbeere. Die Zwerg-Mehlbeere bildet auch mit anderen Mehlbeeren Bastarde.

Die Zwerg-Mehlbeere wird auch Zwergmispel genannt, was zu Verwechslung mit Arten der Gattung der Zwergmispeln (Cotoneaster) führt. Ein weiterer deutscher Name ist Zwergvogelbeere.

Aufgrund ihres Fruchtschmuckes findet die Zwerg-Mehlbeere Verwendung als Zierpflanze, wird allerdings nur selten gepflanzt. Früher wurden die Früchte als Mehlzusatz verwendet.


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