Jan. 16.

Ewa Swoboda


Ewa Swoboda in Łódź 2015

Ewa Nikola Swoboda (* 26. Juli 1997 in Żory) ist eine polnische Leichtathletin, die sich auf 100- und 200-Meter-Läufe spezialisiert hat. Seit 2016 ist sie Weltrekordhalterin über 60 Meter in der Juniorenklasse.

International nahm Ewa Swoboda erstmals an den Leichtathletik-Jugendweltmeisterschaften 2013 in Donezk teil und belegte über 100 Meter den vierten Platz. Bei den Juniorenweltmeisterschaften im darauffolgenden Jahr überzeugte erneut über 100 Meter und belegte im Finale den fünften Platz all football teams jerseys. Über 200 Meter und mit der polnischen 4-mal-100-Meter-Staffel schied sie hingegen in der Vorrunde aus. Bei den Olympischen Jugendspielen wurde sie wegen eines Fehlstarts disqualifiziert.

Bei den Leichtathletik-Halleneuropameisterschaften 2015 in Prag stellte sie im Finale einen neuen Junioreneuroparekord von 7 belt bottle,20 s auf und belegte damit den achten Rang. Bei den U20-Europameisterschaften in Schweden gewann sie die Goldmedaille über 100 Meter und Silber mit der polnischen Staffel.

In der Hallensaison 2016 gelang Swoboda eine Sensation bei einem Wettkampf in ihrer Heimat. Mit 7,07 s über 60 Meter verbesserte sie die siebzehn Jahre alte Bestmarke der Nigerianerin Joan Uduak Ekah. Bei den Europameisterschaften 2016 in Amsterdam belegte sie mit der polnischen Staffel im Finale den siebten Platz how does marinating tenderize meat. Bei den Juniorenweltmeisterschaften in Bydgoszcz zählte sie als große Medaillenhoffnung. Schlussendlich musste sie sich über 100 Meter nur der herausragenden Candace Hill geschlagen geben, die einen neuen Meisterschaftsrekord aufgestellt hatte. Mit der polnischen Staffel verfehlte Swoboda eine weitere Medaille als Vierte nur knapp. Bei den Olympischen Spielen belegte sie mit der polnischen 4-mal-100-Meter-Staffel den zwölften Platz in der Vorrunde und qualifizierte sich somit nicht fürs Finale. Über 100 Meter gelangte sie bis ins Halbfinale.

Bei den Halleneuropameisterschaften 2017 in Belgrad gewann Swoboda im 60-Meter-Lauf die Bronzemedaille hinter der Britin Asha Philip und Olesja Powch aus der Ukraine. Bei den U23-Europameisterschaften in Bydgoszcz gewann sie die Goldmedaille über 100 Meter und verpasste mit der polnischen 4-mal-400-Meter-Staffel als Vierte knapp eine weitere Medaille.


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Jan. 16.

Verwaltungsbezirk Oldenburg


Der Verwaltungsbezirk Oldenburg war einer von sechs Regierungsbezirken und zwei Verwaltungsbezirken, die bei Bildung des Landes Niedersachsen 1946 eingerichtet wurden und der 1978 im neuen Regierungsbezirk Weser-Ems aufging. Geleitet wurde der Verwaltungsbezirk durch eine Behörde mit der Bezeichnung Der Präsident des Niedersächsischen Verwaltungsbezirks Oldenburg, die ihren Sitz im Gebäude des früheren oldenburgischen Staatsministeriums hatte. Den beiden durch Erlass des niedersächsischen Ministerpräsidenten Hinrich Wilhelm Kopf vom 23. November 1946 errichteten Behörden der Präsidenten der Verwaltungsbezirke Braunschweig und Oldenburg kamen erheblich weiter reichende Kompetenzen als den Regierungspräsidenten zu buy online water bottle, die sich aus der früheren Stellung Braunschweigs und Oldenburgs als selbständige Länder ergaben.

Das Gebiet des Verwaltungsbezirks Oldenburg umfasste im Wesentlichen das bis 1946 selbstständige Land Oldenburg in den Grenzen des Groß-Hamburg-Gesetzes von 1937. Der Verwaltungsbezirk war in die drei kreisfreien Städte Delmenhorst, Oldenburg (Oldenburg) und Wilhelmshaven sowie in die sechs Landkreise Ammerland, Cloppenburg, Friesland, Oldenburg safe water bottles to reuse, Vechta und Wesermarsch gegliedert.

In den 1970er-Jahren kam es zu mehreren Änderungen der Außengrenzen des Verwaltungsbezirks. 1972 wurde zunächst die Gemeinde Gödens aus dem Landkreis Wittmund (Regierungsbezirk Aurich) nach Sande im Landkreis Friesland eingemeindet.

1974 wurde Landwürden aus dem Landkreis Wesermarsch nach Loxstedt im Landkreis Wesermünde (Regierungsbezirk Stade) eingemeindet. Der Landkreis Oldenburg gab die Gemeinde Stuhr an den Landkreis Grafschaft Hoya (Regierungsbezirk Hannover) ab. Gehlenberg und Neuvrees aus dem Landkreis Aschendorf-Hümmling (Regierungsbezirk Osnabrück) wurden nach Friesoythe und Wachtum aus dem Landkreis Meppen wurde nach Löningen im Landkreis Cloppenburg eingemeindet. Gleichzeitig wurden Vörden, Hinnenkamp und Hörsten aus dem Landkreis Osnabrück nach Neuenkirchen im Landkreis Vechta eingemeindet.

1977 wurde der Landkreis Friesland aufgelöst. Bockhorn, Zetel und Varel wurden in den Landkreis Ammerland eingegliedert. Jever, Sande, Schortens, Wangerland und Wangerooge wurden mit den Gemeinden des aufgelösten Landkreises Wittmund zu einem neuen Landkreis Friesland zusammengefasst how to tenderise tough steak, dessen Kreisstadt Wittmund wurde und der zum Regierungsbezirk Aurich gehörte. Gleichzeitig kam die Samtgemeinde Harpstedt aus dem aufgelösten Landkreis Grafschaft Hoya zum Landkreis Oldenburg.

Der Verwaltungsbezirk Oldenburg wurde am 1. Februar 1978 (mit Inkrafttreten des „8. Gesetzes zur Verwaltungs- und Gebietsreform“ vom 28. Juni 1977 (Nds. GVBl. S. 233)) aufgelöst; er ging im neuen Regierungsbezirk Weser-Ems auf. Zum 1. Januar 1980 wurden die Landkreise Ammerland, Friesland und Wittmund nach einer Entscheidung des Niedersächsischen Staatsgerichtshofs wieder in ihrer alten Form errichtet.

Präsidenten des Verwaltungsbezirks Oldenburg waren

Aurich | Braunschweig (1946–1978 „Verwaltungsbezirk Braunschweig“) | Hannover | Hildesheim | Lüneburg | Oldenburg (Verwaltungsbezirk) | Osnabrück | Stade | Weser-Ems


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